Unser #WiB – KW 12 – Ostern 2016 – uncut version

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Blogdingens, Feiertage, Wochenende in Bildern, Zuhause

Heute freue ich mich ganz besonders darauf, euch zu zeigen, was wir an diesem langen Wochenende unternommen und gemacht haben, denn wir hatten ein wirklich tolles Osterfest zuhause mit wunderschönen Familienmomenten. Und weil es so schwierig ist, sich bei den vielen Fotos sich für die besten zu entscheiden, bekommt ihr heute richtig viele Fotos und dafür etwas weniger Text. Lust auf einen österlichen Wochenendrückblick? Kommt, ich nehm euch mit in die Hafencity und auf ganz neue (Rad)Wege. ;-)

Karfreitag – trübes Wetter, harmonische Stimmung

Ganz unpassend zum eigentlichen „Tagesmotto“ begann unser Tag sehr fröhlich bunt. Viele, viele Ostereier mussten gefärbt und die Ostertafel fein gemacht werden, denn unser Osterstrauch war schon wieder verblüht bröselte unschön vor sich hin. Dafür gab es nun frische Forsythienzweige aus dem eigenen Garten.

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Zum Mittag was Schnelles – sehr zur Freude der Kinder.

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Nach dem Mittagsschlaf des Kleinen Ajan ging es raus in den Nieselregen.

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Das Ziel des Spaziergangs: unser Lieblingscafé im Ort hatte trotz Feiertag geöffnet. Leckerer Kuchen wartete bereits auf uns.

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Bevor es Abendbrot gab und die Kinder müde von der frischen Luft ins Bett fielen, setzte ich mich noch schnell an die Nähmaschine um einen neuen Griff für einen alten Geigenkoffer zu nähen.

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Ostersamstag – kleine Kinder, große Schiffe

Der Morgen begann mit einem Last-Minute-Einkauf im Auftrag des Osterhasen. Oma und Opa wollten ihn bei der Erfüllung eines echten Herzenswunsches helfen.

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Wieder zuhause durfte die Wünschende dann aber selbst erst einmal Helferin sein: Küchenhilfe – oder vielleicht doch eher Chefköchin? ;-)

Und auch ich war nicht untätig. ;-)

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Nach dem Mittagessen ging es dann direkt los – ohne die übliche Siesta, da der Kleine Ajan am Morgen bis 9 Uhr geschlafen hatte. Als wir am Bahnhof ankamen, hatte unsere S-Bahn bereits 20 Minuten Verspätung wegen einer „technischen Störung“. Eine gute Gelegenheit noch schnell zur Lieblingseisdiele zu laufen.

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Mit über einer halben Stunde Verspätung und tatsächlich dann der nächstmöglichen Bahn (denn die geplante war auf Grund der Verspätung völlig überfüllt), die direkt im Anschluss abfuhr, ging es endlich wirklich los…

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… über die Elbe…

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… an die Elbe in die Hafencity.

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Und das alles bei strahlenster Frühlingssonne. Eltern glücklich…

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… Kinder glücklich. Der Kleine Ajan schlummerte zu diesem Zeitpunkt dann übrigens doch im Wagen. Und das Fleischbärchen war schon „sooooo groß“!

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Das Licht war einfach traumhaft. Ich kam aus dem Fotografieren gar nicht mehr heraus. :-D

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Schließlich fuhren wir ganz spontan auch noch eine Station mit der Fähre zu den Landungsbrücken, vorbei an der Elbphilharmonie, in deren unmittelbarer Nähe ich vermutlich bald auch arbeiten werde.

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An den Landungsbrücken: noch viel beeindruckendere, größere Schiffe…

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… und ein noch glücklicheres Kind.

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Aber wer wäre bitte bei so einem Ausblick nicht glücklich? ;-)

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Auf der Heimfahrt hatten wir ein wenig Umsteigewartezeit. Was gut, dass andere Leute ihren Kindern Unterhaltungselektronik schenken.

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Den Weg vom Bahnhof lief der Kleine Ajan ganz alleine.

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So schnell wie an diesem Abend schliefen die Kinder schon lange nicht mehr ein. :-D So konnte ich mich noch meinem ersten Backversuch von Macarons widmen…

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… und den Tisch für das Osterfrühstück vorbereiten.

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Sonntag: Frohe Ostern!

Der frühe Vogel sieht den schönsten Himmel, oder wie war das? Übrigens: #ohnefilter!

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Und weil ich sogar schon vor Sonnenaufgang (und das trotz böser Zeitumstellung) auf den Beine war, hatte ich nicht nur das Vergnügen eines blutrot gestreiften Himmels, sondern auch noch eines wunderschönen Sonnenaufgangs.

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Weil ich ja eigentlich vor dem Frühstück quasi nichts zu tun hatte (haha…), verpasste ich der Küche schnell noch eine kleine Pflegekur: innerlich wie äußerlich. AAAAAH!

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Nach dem gemeinsamen Familienfrühstück zusammen mit meinen Schwiegereltern stand dann das von den Kinder (zumindest vom Fleischbärchen) heiß ersehnte Wochenendhighlight an: Nachsehen, ob der Osterhase schon da war. Und beide Kinder waren mit ganzem Eifer dabei. Dabei konzentierte sich der Kleine Ajan ausschließlich auf die Ostereier und das Fleischbärchen freute sich über alles andere – ganz besonders zunächst einmal über die vom Osterhasen versteckten Fruchtquetschies und nicht wie man meinen könnte über Schokoosterhasen und Co..

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Dann aber entdeckte sie das „Hauptgeschenk“, ihr so sehr gewünschtes, „richtiges“ Fahrrad, das natürlich sofort ausprobiert werden musste. Nicht mal eine halbe Stunde später fuhr sie zum ersten Mal alleine und ohne Hilfe.

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Anschließend gab es Mittagessen. Dabei hatte ich so viel tatkräftige Unterstützung von meiner Schwiegermutter, dass ich kaum noch was machen musste, nur den Tisch decken, denn sie hatte alles bereits vorbereitet mitgebracht. Und ihre altmärkische Hochzeitssuppe und das Hühnerfrikasse waren (wie immer ;-)) sooooo lecker! Mjammm :-) Herzlichen Dank an dieser Stelle noch mal! ♥︎ Zum Nachtisch gab es dann „nur noch“ Fruchtzwerge und eine Kleinigkeit vom reich gefüllten Osterteller.

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Wie es sich für Festtage so gehört, ging es nach dem Mittagsschlaf des Kleinen Ajan dann auch gleich weiter mit der Fresserei. Ich deckte den Kaffeetisch – und vergaß vor lauter Kuchen und Torte, die am Vorabend gebackenen Macarons auf den Tisch zu stellen. Sind aber glaub ich trotzdem alle satt geworden.

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Anschließend mussten wir noch einmal nach draußen gehen. Opa übte mit dem Fleischbärchen Fahrrad fahren, ich ging mit dem Kleinen Ajan zu den Kühen und Wasserbüffeln hinter unserem Haus.

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Als wir zurückkamen, war mein Schwiegervater schon ziemlich aus der Puste. Also löste ich ihn ab, mit dem Ergebnis, dass ich am Abend mein (sonst nicht vorhandenes) Tagessportprogramm erledigt hatte. Vielleicht auch das der nächsten vier Wochen. ;-)

Und so schön, wie der Ostersonntag begonnen hatte, verabschiedete er sich auch.

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Ostermontag

An diesem Morgen ließen wir es sehr ruhig angehen. Der Papa Pelz ließ mich noch ein wenig ausschlafen und so frühstückte ich sehr spät, während wir alle zusammen noch mit meinen Eltern skypten. Anschließend wollte das Fleischbärchen – na, was wohl? ;-) – Fahrrad fahren. Also zog ich dieses Mal extra joggingtaugliche Klamotten und Schuhe an, mit dem Ergebnis, dass wir schon bei der ersten Runde durch das Wohngebiet auf dem Spielplatz landeten.

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Als wir wieder zurück waren, schlug das Wetter schließlich um und es begann zu tröpfeln. Aber immerhin schaffte es das Fleischbärchen nun noch einmal ganz alleine loszufahren, indem sie sich einfach von einem kleinen Hügel runterrollen ließ. Der Kleine Ajan guckte gespannt zu und unternahm zwischendurch seine eigenen kleinen Ausflüge.

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Zum Mittag gab es zunächst Reste vom Vortag, bis der Eiswagen draußen läutete.

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Na ja, es war ja immer noch Ostern. Da durfte es auch mal zum Mittag 20% Hauptgang und 80% Nachtisch sein. Oder wie siehst du das, liebes Fleischbärchen? Hat’s geschmeckt?

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Während der Kleine Ajan noch schlief, klopfte es plötzlich an der Tür. Opa holte das Fleischbärchen ganz überraschend ab, um mit Tante, Onkel, Cousin und Cousine, die an diesem Tag bei meinen Schwiegereltern eingeladen waren, zum „Eiertrudeln“ auf dem Spielplatz bei uns in der Nähe zu gehen. Zack, war ich erst mal alleine und konnte zumindest schon mal damit beginnen, mein Wochenende in Bildern zu schreiben. ;-) Anschließend wurde die nicht vorhandenen Tagesplanung spontan geändert und wir packten Kuchen, Torte und dieses Mal auch die Macarons und fuhren zum Kaffee zu meinen Schwiegereltern.

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Auch ohne unser Kuchenmitbringsel hätten wir sicher nicht Hunger leiden müssen.

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Der Osterhase hatte hier wohl noch etwas falsch abgeliefert. ;-)

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Am Abend, während der Papa Pelz die Kids ins Bett brachte, beobachtete ich noch ein kleines Wetterschauspiel.

Ich hoffe, ihr konntet euer Wochenende ebenfalls ein wenig genießen und habt eine gute, kurze Arbeitswoche, oder vielleicht ja sogar noch ein paar freie Tage.

Liebe Grüße,

Eure Anne

Wenn ihr euch weitere Osterwochenende anzugucken möchtet, schaut doch mal bei Susanne Mierau vorbei. Sie bekam letzte Woche Familiezuwachs. Ihr dürft euch also auf mindestens ein „WiB“ mit ganz viel Babyflausch freuen. ;-)

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