Die Ruhe nach dem Sturm – Garden Blogger’s Bloom Day (GBBD) August ’15

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Herzlich Willkommen zu einer neuen, nun hoffentlich regelmäßig monatlich hier zu entdeckenden Blogaktion, dem Garden Blogger’s Bloom Day. Diese Aktion gibt es schon lange im World Wide Web und ist besonders in der englischsprachigen Bloggerszene beliebt. Da ich euch ja versprochen habe, dass unser Familiengarten mehr in den Fokus dieses Blogs rücken soll, ich aber durch das derzeitige Familienchaos kaum noch zum Fotografieren im Garten komme, passt das sehr gut – auch wenn ich nicht (mehr) eine reine Gartenbloggerin bin. ;-)

Bereits im gemeinsamen Blog „DaBaTaBu“ von Papa Pelz und mir – unserem ehemaligen Bautagebuch – habe ich regelmäßig an dieser Aktion teilgenommen. Immer am 15. jedes Monats gibt es eine wahre Blütenbilderflut in der Gartenbloggerwelt. Man fotografiert alles, was an diesem Tag blüht – ganz einfach! ;-) Und heraus kommt, ein wunderbarer Querschnitt durch die saisonale Blühpflanzenvielfalt. Besonders spannend ist das – zumindest für Hobbygärtner – weil natürlich auch das Wetter eine große Rolle spielt. War der vergangene Monat verregnet, sieht der Garten ganz anders aus, als wenn es sehr trocken war. Tja, apropos Wetter…

Eigentlich dachte ich, ich könnte euch heute einen wirklich herrlich kunterbunten Eindruck von unserem Augustgarten präsentieren. Der Garten sieht zwar zur Zeit alles andere als perfekt aus – überall wuchert das Unkraut – aber zum Glück blüht daneben auch noch ziemlich viel, dass ich selbst gepflanzt habe. ;-) Doch manchmal kommt es plötzlich ganz anders.

In der vergangenen Nacht ist ein Unwetter über unseren Garten hinweggefegt, wie ich es noch nicht erlebt habe. Normalerweise kamen alle Gewitter bisher immer aus annähernd westlicher Richtung. Heute Nacht kam das Unheil aber von Südosten. Es fing auch nicht erst an zu regnen. Nach längerem, noch entferntem Blitzen und Donnern krachte es mit einem Male ganz kurz nach einem Blitz so laut, dass ich mich richtig erschrak. Sogar das Fleischbärchen war vor Schreck aufgewacht und weinte. Der Blitz hatte in einen nur etwa 50 Meter entfernten Baukran eingeschlagen. Danach prasselte dann endlich der Regen los. Es rauschte nur so im oberen Stockwerk unter der Dachschräge. Ein zweites Mal schlug der Blitz in den Kran ein. Dann tobte draußen der Sturm. Ich linste genau in dem Moment zwischen Raffrolle und Fensterrahmen hindurch, als der Spieltisch und die Gartenstühle der Kinder gerade von der Terrasse gefegt und ins Kräuterbeet geschmettert wurden. Als nächstes erhob sich der Deckel des Sandkastens ufogleich in die Luft und flog in die  zwei Meter entfernte Rosenhecke. Anschließend sah ich nichts mehr, denn eine weiße Wand aus Gischt klatschte gegen das Schlafzimmerfenster. Es sah aus, als wenn jemand einen gigantischen Wasserhahn aufgedreht hatte. Äste wurden gegen das Fenster geschleudert. Dazu weiterhin das Donnergrollen, Blitze im 15-Sekunden-Takt und das Tosen des Sturmes in unseren Eichen. Für einen Moment bekam sogar ich Angst.

Als ich dann heute morgen den Garten betrat, rechnete ich mit dem Schlimmsten. Ich mache es kurz: wir hatten Glück im Unglück. Ein Blumentopf ist hinüber. Der Rest wird sich hoffentlich wieder erholen. Trotzdem war es kein schöner Anblick.

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Da ich erst gestern bereits ein paar Fotos gemacht habe, habe ich nun sogar auch noch bei einigen Bildern einen Vorher-Nachher-Vergleich für euch parat, wo das Aufräumen nach dem Unwetter nicht „gereicht hat“, um euch die Blütenpracht zu zeigen.


Besonders schlimm hatte es einen meiner absolute Sommerblumenfavoriten erwischt: die Stockrosen. Sie sind so herrlich nostalgisch und machen sich auf Grund ihrer Höhe super als Beethintergrund. Wir haben mittlerweile zwei Sorten. Die pinkfarbene, stark gefüllte habe ich erst vor ein paar Wochen im Baumarkt gekauft. Ihr hat die Sommerhitze ziemlich zusetzt, da sie noch nicht richtig angewachsen ist. Einmal das Gießen vergessen und schon hatte sie welke, gelbe Blätter. Dann kam auch noch irgendetwas Gefräßiges, und zack, hatten die Blätter zusätzlich noch Löcher. :-( Die rosa Stockrose habe ich vorletztes Jahr im Herbst gepflanzt. Sie hatte sich diesen Sommer so gut entwickelt, wie noch nie zuvor und ragt nun zweieinhalb Meter in die Höhe. Vor dem dunkelroten Perückenstrauch unserer Nachbarn kam sie prima zur Geltung.02-GBBD August 153Bis heute morgen… Da lagen nämlich beiden Stockrosen niedergemäht auf der Seite.

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Zum Glück konnte ich die Neuere einfach noch mal ausbuddeln und neu pflanzen. Die andere habe ich wieder vorsichtig aufgerichtet und abgestützt. Erster sieht noch etwas mitgenommen aus, letzterer sieht man das Unglück praktisch gar nicht mehr an.

Eine Pflanze, die diese Jahr leider nicht so üppig gewachsen ist, der aber der Sturm überhaupt nichts ausgemacht hat, ist unser Riesenysop, auch Duftnessel genannt. Ich glaube, die winterharte Staude wurde im Frühjahr von der Wühlmaus angeknabbert. Eigentlich bildet sie einen richtig großen Busch und ragt über den Zaun. :-( Aber vielleicht war das auch ihr Glück, weil sie nun nicht so eine große Windangriffsfläche bot.03-GBBD August 151

Wem der Sturm ebenfalls nichts anhaben konnte, sind unsere Hortensien. Ein August-Klassiker, der eigentlich in keinem Garten fehlen sollte, solange man den Platz und den richtigen Standort dafür hat, ist die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla). Den richtigen Standort in unserem Garten hat diese Exemplar hier auch erst im zweiten Anlauf gefunden. Hortensien brauchen, wie der lateinische Name Hydrangea (Wassergefäß) schon sagt, viel Wasser und einen möglichst kalkarmen, gern auch sauren Boden. Die kräftige Dusche heute Nacht kam ihr also vermutlich sogar ganz gelegen nach der Hitze des Tages. Zuerst hatte ich sie unter unsere Eichen an der hinteren Gartengrenze gepflanzt. Aber dort ist es extrem trocken. An warme Sommertagen hingen die Blüten und Blätter welk herunter. Letztes Jahr zog sie auf die relativ schattige Nordseite unseres Hauses in das Heidebeet um. Hier fühlt sie sich nun, wie man unschwer erkennen kann, sehr wohl. ;-)
Tipp☜: Vielleicht habt ihr diese Pflanze auch schon mal in einem kräftigen Blau oder Lila gesehen. Dafür benötigen die Pflanzen dann auf jeden Fall einen Boden mit niedrigem pH-Wert (sauer) (Torf untermischen) und werden regelmäßig mit einer Lösung aus Wasser und Kalialaun (Apotheke)  gegossen (gibt es auch schon als fertige, aber deutlich teurere Lösung namens „Hortensienblau“ zu kaufen).04-GBBD August 157

Wem weder Sturm und Regen, noch Hitze und Trockenheit etwas auszumachen scheint, ist unsere Rispenhortensie „Pinky Winky“ (ja, die heißt wirklich so ;-P). Ihre Scheinblüten öffnen sich zunächst rein weiß und färben sich dann im Laufe der Zeit pink, bis sie, wie jetzt, ins Bräunliche changieren.
Unsere weiße Tellerhortensie hingegen hat sich auch sehr über den Regen gefreut, denn sie ist genau wie ihre Verwandte, die Bauernhortensie, etwas empfindlich, was Trockenheit betrifft. Aber so langsam hat sie sich trotz ihres Standorts unter den Eichen gut eingelebt.

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Unser Kräuterbeet ist dieses Jahr förmlich explodiert. Und nun blühte es wunderbar üppig und die Bienchen summten herum, übrigens in völlig friedlicher Koexistenz direkt neben dem Sandkasten der Kinder. Die finden das geschäftige Treiben sehr spannend. Außerdem lebt hier auch ein Frosch unter dem Rosmarinstrauch, der abends manchmal über die Wiese hüpft. Er liebt den mitten im Beet liegenden Mini-Springbrunnen. Der Salbei (links) ist allerdings das einzige, was den „Einschlag des Tischmeteoriten“ gut überstanden hat.

06-GBBD August 15Alles andere wurde plattgedrückt. Besonders die Bergminze und die Pfefferminze haben sehr gelitten.

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Auf der Südseite unseres Hauses habe ich ein Steinbeet mit Pflanzen angelegt, die magere, sandige Böden lieben. Dazu gehören diverse Gräser und unter anderem auch eine pinke Schafgarbe. Ihr kennt diese Blume vielleicht von Wiesen oder Brachflächen. Dort findet man sie allerdings meist in ihrer weißen Wildform oder in einem zarten Rosa. Dieses Beet ist so ziemlich das unempfindlichste und pflegeleichteste im ganzen Garten. Weder Sturm, Dauerregen, noch längere Trockenheit können den Pflanzen hier etwas anhaben. Und wegen der Mulchschicht aus Kieselsteinen (unter der übrigens bewusst kein Vlies liegt) muss man auch nur sehr selten Unkraut jäten.07-GBBD August 154

Wer sich bereits sehr verausgabt, nun aber eine kleine Pause eingelegt hat, sind unsere Rosen. Eigentlich war ich darüber etwas traurig, denn ich hätte euch gerne die Blütenfülle von vor ein paar Wochen hier gezeigt. Ich liebe Rosen und unser Garten ist voll davon. Im Nachhinein bin ich nun aber dankbar, weil dadurch nicht so viel kaputt gehen konnte ;-) Zur Zeit blühen nur (v.l.n.r.) die kleinen Fairy-Rosen und die Rose James Galway (beide oben) und die Parkrose Hansa – die witzigerweise eigentlich einmal blühend ist, und längst verblüht war – die Rose Eden ’85 und eine unbekannte Rose, die ich mal von einem Nachbarn geschenkt bekommen habe (alles unten).08-GBBD August 156

Ein Dauerblüher im Sommer und zum Glück auch nur etwas vom Starkregen plattgedrückt: Der Storchschnabel Rozanne. Diese Sorte ist einfach ein Traum in lila. Ich kann sie uneingeschränkt empfehlen. Ihr braucht allerdings etwas Platz. Wer es wildwüchsig liebt: sie mag es, in andere Sträucher hineinzuranken bzw. sich daran anzulehnen. Die „Gerüchte“, dass sie nach ein paar Jahren blühfaul würde, kann ich bisher nicht bestätigen. Bei uns blüht Rozanne nun schon das 3. Jahr in Hülle und Fülle.09-GBBD August 152

Meine Namensvetterin, die (Herbst)Anemone (ich heiße eigentlich Anne Simone ;-)), blüht bei uns unter den Eichen. Da sie direkt vor einer Hainbuchenhecke steht und diese ihr Windschatten bot, hat auch sie alles gut überstanden. Es wäre auch sehr schade gewesen, wenn sie etwas abbekommen hätte, denn sie brauchte etwas Zeit, um sich an diesem Standort einzugewöhnen. Ich liebe ihre schlichte Schönheit. Und die weißen Blüten mit ihrem leichten rosa Hauch, machen sich sehr gut an diesem eher dunklen Standort.

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Wer zu uns in den Garten gehen möchte, hat zwei Möglichkeiten, diesen zu betreten. Entweder man nimmt den Weg über die Auffahrt und durch ein Gartentor auf der Nordseite des Hauses, oder man läuft an der Südseite entlang und wird dann von einem Rosenbogen mit Tor Willkommen geheißen. Die Waldreben und die Rose daran blühen zur Zeit nicht. Aber die Gladiolen nehmen die Kletterrose dankbar als Stütze an. Und das war heute Nacht vermutlich ihre Rettung. Nur ein paar sind umgekippt. Ich konnte sie aber wieder aufrichten und am Zaun oder andere Pflanzen befestigen.

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Ich dachte schon, sie würden gar nicht wachsen: Meine in diesem Jahr zum ersten Mal entlang Nachbars Zaun gesähten Duftwicken schienen erst überhaupt zu gedeihen. In der Nachbarschaft blühten sie schon, bei mir hatten sie den Zaun nicht mal zur Hälfte erklommen. Nun legen sie nach und öffnen endlich ihre Blüten. Sie wurden teilsweise vom Sturm auch abgeknickt, werden das aber mit ziemlicher Sicherheit überleben. Ein Glück – nach der langen Wartezeit! ;-)12-GBBD August 158

Zwei im „Wochenende in Bildern“ bereits öfter gezeigte Gartenbewohner sind unsere Sommerflieder. Sie sind wahre Schmetterlingsmagneten, was den Flattertieren auch nicht zu verdenken ist. Der süße, aber sehr angenehme, fruchtige Duft ist einfach unwiderstehlich. Einer der beiden, nämlich der, den ihr auf der unteren Collage unten rechts seht, lag heute morgen fast auf der kleinen Terrasse dahinter.

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Er war aber nicht abgeknickt. Nur die Wurzeln hatten sich etwas gelockert – also etwas, das man ebenfalls wieder durch aufrichten und vorsichtige Festtreten „reparieren“ konnte.13-GBBD August 155

Ein Sorgenkind ist dieses Jahr der Phlox. Eine Staude ist mir schon komplett eingegangen. Die andere kümmerte vor sich hin und hatte nur einen einzigen Trieb gebildet, der nun endlich blühte.14-GBBD August 1510 Ihm hat der Sturm leider gar nicht gut getan. Aber er hat noch ein paar Knospen parat. Wieder einmal: Glück gehabt! Irgendwie scheint sich diese Pflanze bei uns jedoch generell nicht wohl zu fühlen. Vielleicht werde ich es im Herbst noch einmal mit einem Standortwechsel versuchen, denn eigentlich finde ich die Blüten wunderschön.

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Ganz schön wild sind die Ringelblumen in unserem Gemüsebeet. Die habe ich zwar vor 3 Jahren mit gekauften Saatgut gesät, aber seitdem brauche ich mich um die Vermehrung nicht mehr zu kümmern. Sie sähen sich hundertfach und weiträumig aus. Ich lasse die Pflanzen einfach überall stehen, wo nicht etwas anderes gesät werden soll. Wo sie stören, kann man sie ganz einfach aus der Erde ziehen. Und mit den Sonnenblumen handhabe ich es genauso. Ob zwischen den Erdbeeren oder Kartoffeln, sie dürfen wachsen und blühen, wo sie möchten – und sind dabei echte Bienenweiden! Die Ringelblumen fanden den Sturm heute Nacht allerdings weniger lustig und lagen heute morgen platt am Boden.

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Am Nachmittag, als dann endlich die Sonne herauskam, hatten sie sich aber schon wieder erholt und viele neue Blüten waren aufgegangen und reckten ihre Blätter den warmen Strahlen entgegen.

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Im Vorgarten ist zur Zeit ziemlich tote Hose. Was für ein Glück, denn auch hier konnte der Sturm dem eh schon gerade sich verabschiedenden Lavendel, dem dringend schnittbedürftigen, verblühten Frauenmantel und den ebenfalls verblühten Aspirin-Rosen (nicht im Bild) nichts anhaben. Hornveilchen dürfen sich hier ebenfalls verwildernd ausbreiten. Aus 30 Hornveilen, die ich mal im Spätwinter/frühen Frühjahr, als noch Frost herrschte und Schnee lag, für insgesamt (!) 30 Cent erstand, sind mittlerweile unzählige neue Farbvarianten entstanden. Sie wachsen sogar (wie man am Beitragsbild sieht) in unserem Rasen, wenn ich den mal länger als eine Woche nicht gemäht habe. Weitere Selbstaussaatkandidaten sind die Löwenmäulchen. Ich hatte die Weißen einmal neben der Tür in einen Kübel gepflanzt und die verblühte Pflanze dann in eines der Vorgartenbeete gesetzt. Nun blüht sie am Wegesrand, wo zuvor weit und breit nie eine wuchs. Und woher die rosa Sorte kommt, weiß ich gar nicht. Sie war dieses Jahr plötzlich einfach da. Ja, es hat auch durchaus Vorteile, wenn man die Beete nicht wie geleckt vom Unkraut freihält. ;-)16-GBBD August 1516

Was fiel mir heute morgen ein Stein vom Herzen. Das Highlight dieses Monats, dass ich euch bis zum Schluss dieses Posts aufgespart habe, wurde vom Unwetter bis auf eine einzige Blüte verschont: Unsere Dahlien. Bisher hatte ich nie Glück mit diesen so unglaublich vielfältigen Spätsommer- und Herbstblumen. Ehe sich die ersten Blättchen zeigten, kamen die Nacktschnecken und mähten sie nieder. Diese Jahr habe ich die Knollen drinnen im Haus bereits vorgezogen, als es draußen noch viel zu kalt war. (Dahlienknollen müssen im Herbst vor Frosteinbruch aus der Erde geholt und frostfrei aber kühl, trocken und dunkel überwintert werden.) Dadurch hatten sie bereits einen kleinen Vorsprung. Und da es dieses Jahr sowieso auffällig wenig Schnecken gibt, entfalten sie nun ihre ganze Pracht. Und die abgebrochene Blüte? Die ziert nun unseren Esstisch. ;-)

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Auch wenn dieser GBBD-Auftakt ganz anders verlief als geplant, ich hoffe, ihr hattet ein wenig Freude an diesem Gartenspaziergang und seid im September beim nächsten „Garden Blogger’s Bloom Day“ wieder dabei. Dann werde ich, nach dieser heutigen doch sehr ausführlichen Gartenvorstellungsrunde, nicht mehr ganz so viel Text zu den Pflanzen schreiben – es sei denn ihr verlangt danach. ;-D

Liebe Grüße,

e670c-eureanne

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